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Gott und die  Welt - kann man zu diesem Thema noch etwas "Neues" denken, sagen oder schreiben? Natürlich kann man das. Es wäre schlimm, wenn es nicht so wäre.

Die Frage
                         Warum  haben die Menschen "Gott erfunden"? 
war der Auslöser, erneut über dieses Thema nachzudenken[A1]. Sie zog sofort die nächste Frage nach sich:
                              Was steckt hinter diesen vielen verschiedenen Gott-Bildern,
                              die sich die Menschen ausgedacht haben?

Ich begann also, mir diese Bilder näher anzusehen, und erlebte eine Überraschung nach der anderen.

Der oben als Banner verwendete Bildausschnitt bedarf einer Anmerkung - eine äußert verblüffende, mehr noch, eine ziemlich verwirrende Aussage über diese "Die Erschaffung Adams" von Michelangelo fand ich in der Wikipedia [A2].

Nun will ich meine neuen Gedanken (zumindest habe ich viele von ihnen noch nicht bei anderen gefunden) hier vorstellen und hoffe auf eine gute Diskussion darüber.

Es ist langwierig und sehr, sehr schwierig, alle diese Gedanken schriftlich so darzulegen, dass andere mich verstehen können. Ich will dabei schließlich niemanden vor den Kopf stoßen, will natürlich auch die religiösen Gefühle anderer nicht verletzen.
Wer nicht von ähnlichen Fragen "geplagt" ist wie ich, sondern in seinem Glauben oder seinem Nicht-Glauben ohne jeden Zweifel und ohne Neugier auf mögliche andere Sichtweisen ist, für den wäre es eher Zeitverschwendung, jetzt hier weiter zu lesen.

Bei meinen Überlegungen, wie ich diese vielen Gedanken so strukturiere, dass sie aufgeschrieben werden können, habe ich vorerst die folgenden Schwerpunkte ausgewählt.
Allein die Auswahl dieser zehn Aspekte, unter denen ich auf das Thema eingehen will, war ein monatelanges Überlegen, Verwerfen, Verzweifeln. Jetzt bin ich froh, diesen Arbeitsschritt erst einmal abgeschossen zu haben. Auch wenn das Texten selbst nun noch einmal Wochen und Monate dauern wird, möchte ich Sie auf das, was Sie dann hier erwartet, schon einmal einstimmen.

Die folgenden Themenseiten sind angelegt, jedoch unterschiedlich weit ausgearbeitet (Stand 15.07.2017).
Lediglich in DIE WELTRELIGION ENTFALTET SICH  und in der zugehörigen Unterseite  DIE TOLERANZFÄHIGKEIT DER RELIGIONEN gibt es erste Texte.

GOTTBILDER Die Sehnsucht nach einen Lebenssinn spiegelt sich in den Gottbildern
Eine Freundin sagte einmal, für sie sei Gott "Alles in allem". Ich denke, das ist ein guter Ausgangspunkt für dieses Thema.

31.10.2016 erste Texte
GOTTES NESTHÄKCHEN Gottes Nesthäkchen, der Atheist
Mit der Zeit wurde mir immer klarer, dass man es sich zu einfach macht, wenn man sagt
"Es gibt keinen Gott."  Andererseits möchte ich es so formulieren: Gott "verdammt" den Atheisten und  den Agnostiker nicht.
Im Gegenteil, ich glaube, er amüsiert sich köstlich über sein "Nesthäkchen", wenn er dessen Mühen sieht, ihn zu ignorieren.

  15.07.2017 erste Texte
HEILIGE SCHRIFTEN Die Heiligen Schriften als Kulturgut der Menschheit
Auch dann, wenn im Namen der einen oder anderen "Heiligen Schrift" schlimme Verbrechen begangen werden, halte ich diese Schriften in ihrer Gesamtheit für ein wichtiges Kulturgut der Menschheit. Das Wissen über sie sollte zur Allgemeinbildung in jedem Kulturkreis gehören.

   in Arbeit
RELIGION UND GEWALT Religion und Gewalt
Die Blutspur dieser unheiligen Allianz von Religion und Macht, von Religion und Gewalt zieht sich durch die Geschichte aller Kulturkreise. Ist das Wesen von Religionen Gewalt? Sicher nicht. Werden Religionen andererseits nur benutzt und missbraucht?

  erg. 08.06.2017
EVOLUTION UND SCHÖPFUNG Evolution und Schöpfung
Natürlich kann man den Gegensatz beider Darstellungen über die Entstehung des Lebens betonen, man kann aber auch versuchen, die "Evolution in der Schöpfung", die "Schöpfung durch Evolution" zu erkennen.

   in Arbeit
DER ERKENNTNISTRIEB DES MENSCHEN Der Erkenntnistrieb des Menschen
Der "Baum der Erkenntnis" steht im Paradies, in einem PARADIES! Was für eine Symbolik!
Das Streben nach Erkenntnis  gehört zu den spannendsten Eigenschaften, die die Evolution (oder die Schöpfung)  hervorgebracht hat. Der Erkenntnistrieb des Menschen ist ein Gottesgeschenk.
Die biblische Geschichte von Adam, Eva, Schlange und Apfel kann auch anders interpretiert werden als allgemein üblich.
Hier soll dieses Thema nur in Bezug auf die Bibel behandelt werden, das eigentliche Thema, dass sich mit dem Erkenntnistrieb befasst, ist FREUDE AM ERKENNEN, das sich ebenfalls erst ganz am Anfang der Ausarbeitungen befindet.

   in Arbeit
CHRISTEN-LEHRE Christen-Lehre
In meiner Kindheit hieß der Religionsunterricht  noch "Christen-Lehre". Hier steht dieses Wort nun für christliches Gedankengut allgemein.
Ich setze mich mit Anspruch und Wirklichkeit des Christentums auseinander.
Bisher (vor dem 07.10.2016) war an dieser Stelle "Das christliche Menschenbild" angekündigt, das jedoch besser in MENSCHENBILDER  (in MENSCH-SEIN) aufgehoben ist (auch dort noch "in Arbeit").

   in Arbeit
SPIRITUALITÄT UND GLAUBEN Spiritualität und Glauben
Die Vielfalt der Formen, in denen sich spirituelle Bedürfnisse ausleben.
Der Glauben an Gott ist die bekannteste Form, in der Menschen ihre spirituelles Bedürfnis befriedigen. Die anderen Formen von Spiritualität spielen in unserem Kulturkreis eher eine Außenseiterrolle, werden oft argwöhnisch betrachtet.
Indem ich persönliche Meinungen von Menschen zu ihrem Glauben und zu ihren Bedürfnissen nach Spiritualität sammle, will ich mich diesen Fragen ganz, ganz vorsichtig annähern.

in Arbeit
ZIEL, SINN, ZWECK, VOLLKOMMENHEIT Ziel, Sinn, Zweck, Vollkommenheit
"Alles wird gut" - ist das nicht auch die Botschaft der Religionen? Die "Causa finalis" (die Zielursache, die auf die Gegenwart geistig "rückkoppelt"), Begriffe wie "Optimierung", "Omegapunkt" und "Creatio continua" (die ständige Schöpfung) signalisieren: da ist etwas noch nicht "fertig", noch nicht "vollkommen" fertig.
Die Wissenschaft leugnet eine mögliche, denkbare Zielursache. Aber vielleicht irrt sie sich auch einmal und es gibt doch so etwas wie "Ziel", "Sinn" und "Zweck"? "Gott" wäre dann nur ein anderes Wort dafür. Wäre also irgendwann ein "wissenschaftliches Gottbild" denkbar?

   in Arbeit
JESUS IST FÜR ALLE DA Jesus ist für alle da
Diese Formulierung mag jetzt vielleicht schockieren, könnte man doch vermuten, dass ich damit das Christentum  Menschen, die anderen Religionen oder Weltanschauungen anhängen, überstülpen will. Die Christen behaupten ja, dass es ohne Jesus keine Erlösung gäbe.
NEIN! So ist dieses Thema NICHT GEMEINT!
Im Gegenteil - ich meine damit, dass man diesen vergöttlichten Religionsgründer Jesus wieder "zum Menschen machen" muss, der - wie die anderen Religionsgründer auch - zuerst einmal Philosoph und Humanist war. Das Beste aus der Lehre des Jesus von Nazareth ist genauso Teil des kulturellen Erbes der Menschheit, wie es die Lehren von Buddha, Konfuizus oder z. B. Giordano Bruno, Mahathma Ghandi oder von Karl Marx sind.

   in Arbeit
DIE WELTRELIGION ENTFALTET SICH Die Weltreligion entfaltet sich
Die Menschheit wächst immer mehr zusammen. Für ihren Zusammenhalt benötigt sie eine geistig-moralische Basis. Das kann nur "das Beste aus allen Religionen und Weltanschauungen" sein, aber niemals eine "beste Religion"! Der Wettbewerb ist eröffnet und er kann nicht damit enden, dass die Religionen einander als "Gegner" niedermachen und eine als "Sieger" übrigbleibt.
Doch wie sollen die Religionen zusammenfinden?
15.02.2017

  Anmerkung A1
Nur am Rande möchte ich dabei erwähnen, dass ich bereits in der Kindheit begann, mich mit diesen Fragen zu befassen, als die kindlich-gläubige Prägung in der Familie  zur evangelischen Christin immer mehr mit der schulischen Wissensvermittlung kollidierte, die mich schließlich zur wissenschaftlich fundierten Atheistin werden ließ. Damit konnte ich rund 30 Jahre gut leben.
Doch dann genügte mir auch diese Welterklärung nicht mehr, denn die Frage nach den Hintergründen dafür, dass Menschen an Gott glauben, war damit nicht beantwortet. 
Mit Thesen wie "zurückgebliebene Denkweise", "Ersatz für Wissen" und "Angst vorm Sterben" allein waren ganz offensichtlich diese vielen Religionen der Welt und die bis ins wissenschaftliche Zeitalter hinein reichende "Sehnsucht nach Gott" (bzw. die "spirituellen Bedürfnisse") nicht erklärbar.

 
  Anmerkung A2
In dem Wikipedia-Artikel über  "Die Erschaffung Adams" 
(de.wikipedia.org/wiki/Die_Erschaffung_Adams externer link  angesehen am 19.11.2015)
heißt es:
"Untersuchungen eines Neuromediziners zufolge soll die Komposition der Darstellung Gottvaters bis ins farbige Detail hinein dem Querschnitt des menschlichen Gehirns entsprechen."
(Die Quelle für das Zitat ist in der Wikipedia angegeben.)
Michelangelo - dessen bin ich mir GANZ SICHER -  hat diese Aussage in dem Bild versteckt: Es kann auch sein, dass Adam sich Gott geschaffen hat.
Und damit sind wir - gottseidank - kein bisschen schlauer.
Seitdem ich obige Anmerkung gelesen habe, gefällt mir dieses  doppeldeutige Bild geradezu "doppelt so gut"!

 
Seitenversion: erg. 15.02.2017 - Das ganze Thema ist nach wie vor "in Arbeit".
URL:  www.brunhild-krueger.de/guw/guw_gott_und_die_welt_start.html

 
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