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PHILOSOPHIE UND WISSENSCHAFT

EIN NICHT GANZ LEICHTES WECHSELSPIEL

Hier muss ich einleitend anmerken, dass ich zu DDR-Zeiten an der TU Dresden Physik studiert hatte. Dabei war Philosophie ein Pflichtfach im ersten Semester. Aus meiner Sicht waren die philosophischen Grundlagen, die dabei vermittelt wurden, wichtig für das Verständnis der Physik. Andererseits war die Physik ein gutes Anschauungsfeld für viele philosophische Fragen. Ich erlebte also beide als sich gegenseitig befruchtende, sich gegenseitig ergänzende Wissenschaftsgebiete.
Hinzu kam, dass unser Professor für theoretische Physik, Prof. Dr. Hans-Georg Schöpf, eigentlich Philosoph war, den es jedoch in die theoretische Physik verschlagen hatte.

Um so mehr war ich überrascht, als ich zum ersten Mal  (es war auf der Physikerinnentagung im Jahr 2007 in Osnabrück) auf das Problem der Konfrontation von Physik und Philosophie gestoßen wurde.
Diese eher von Physikern als von Philosophen vertretene Position ist aus meiner Sicht gefährlich für die Physik.

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Auf dieser Seite soll es nicht nur um diesen  gegenwärtig mehr als unbefriedigenden Zustand im Wechselverhältnis der beiden Wissenschaften gehen, sondern vor allem um die Frage, wie es sich in Zukunft so entwickeln kann, dass es für beide Seiten ein Gewinn an Erkenntnis bringt.

     
 
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