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STRUKTUR DER MATERIE


Die Struktur der Materie bleibt trotz LHC und CERN, trotz Quarks, Higgs und Strings, trotz der zahlreichen bisher entdeckten Elementarteilchen ein Rätsel. Die bisherigen Modelle und Theorien sind offenbar noch immer nicht "der Weisheit letzter Schluss".

Vielleicht hilft eine andere Sichtweise, ein anderer Blickwinkel weiter? Vielleicht findet man Anregungen in alten, verworfenen Denkansätze oder gar in Vorstellungen außerhalb der traditionellen Physik?
Solche alten, weniger bekannte Vorstellungen zur Struktur der Materie, diverse Atom- und andere Modelle will ich hier vorstellen. Dabei versuche ich zu zeigen, dass heutige atomistische Vorstellungen nicht ausreichend sind, die Struktur der Materie zu beschreiben, dass der heutige Blick noch zu verengt ist und erweitert werden muss ...

Nach der Themenübersicht folgt noch ein etwas ausführlicherer Einleitungstext
"Der Wirbel um den Atombegriff"

Die Themenübersicht


Angesichts der Fülle der Materialien, die ich zu diesem Thema bisher gesammelt habe und die ich nun neu auszuwerten beginne, ist die folgende  Unterstruktur eine vorläufige, sind die meisten Seiten erst einmal angelegt und  gibt es hier nur eine Übersicht, welchen Inhalt diese einmal haben sollen (Stand 09.05.2017):


URSTOFF, ÄTHER UND MATERIE Hier geht es um Begriffe wie Stoff, Substanz, Materie, Feld, Kontinuum, Dichte.
(Seite nur angelegt, "in Arbeit")

ALLES WASSERSTOFF? Sind alle Elemente "nur" aus Wasserstoffatomen zusammengesetzt? Diese Vorstellung ist nicht sehr beliebt in der Physik.
Es geht auch um den Atombegriff in der Geschichte. Die "Dyade" als asiatisches Gegenstück zum europäischen Atom wird vorgestellt.
(erste Notizen 09.05.2017)

GRENZENLOSE TEILBARKEIT? Die Teilbarkeit der Materie (des Stoffs) ist ein "Widerspruch in sich" - ist er durch die immer neue Entdeckung (Erfindung) von Elementarteilchen zu lösen? Auch die sogenannte "Antimaterie" taucht hier auf.
Die klassischen atomistischen Modelle für die Struktur der Materie werden kritisch hinterfragt.
(Seite nur angelegt, "in Arbeit")

KAMPF GEGEN "KÖNIG WIRBEL" Wirbelmodelle der Struktur der Materie sind in Vergessenheit geraten.  Doch vielleicht können sie das Problem der Grenzen der Teilbarkeit lösen ...
(Seite nur angelegt, "in Arbeit")

KRAFTZENTRUM, ATTRAKTION + REPULSION Auch die "Kraftzentren" als mögliche Modelle wurden gründlich vergessen, mit ihnen die Kraftwirkungen zwischen den Atomen: doch Attraktion (Anziehung) und Repulsion (Abstoßung) spielen eine große Rolle für das Verstehen der Struktur der Materie.
Auch hier gibt es ein ergänzendes Modell aus dem asiatischen Raum: das Bindu.
(Seite nur angelegt, "in Arbeit")

DAS ÜBERFLÜSSIGE NEUTRON "Wurde das Neutron entdeckt oder erfunden?" möchte ich in Anlehnung an einen Ausspruch von Sir Arthur Eddingtion fragen - und natürlich diese Frage auch beantworten.
(Seite nur angelegt, "in Arbeit")

QUELLE + SENKE Diese Modellvorstellungen von "Quelle und Senke" für das Proton und das Elektron mögen auf den ersten Blick besonders ungewöhnlich sein, doch auch sie bieten überraschende Vorstellungs- und Erklärungsmöglichkeiten für die nach wie vor rätselhafte Struktur der Materie.
Der Ouroboros (Uroboros), die  Spirale bzw. die Doppelspirale können als Symbol dieses Prozesses des "Werdens und Vergehens" und des "ewigen Seins" (Energieerhaltungssatz) dienen.
(Seite nur angelegt, "in Arbeit")

TRANSMUTATION Das aus der Alchemie entlehnte Wort "Transmutation" könnte vielleicht zum Oberbegriff für alle beobachtbaren Strukturbildungs- und -auflösungsprozesse der Materie werden:
von den chemischen Bindungen und Verbindungen über die Radioaktivität bis zu den Entstehungsprozessen der Elemente in den Sternen ...
(Seite nur angelegt, "in Arbeit")



Der Wirbel um den Atombegriff


Wahrscheinlich verstehen wir heute überhaupt nicht mehr, welcher Wirbel früher um das Atom, um den Atombegriff gemacht wurde: Wieso zum Beispiel weigerte sich der berühmte Physiker und Philosoph Ernst Mach (1838 - 1916) bis zu seinem Tode, das Atom "anzuerkennen"?
Unsere Vorstellung von der Materie ist so sehr an das Bild des klassischen Atoms (des „kleinsten Materieteilchens“) gekoppelt, dass wir alle anderen Vorstellungen, die nicht von Atomen bzw. Elementarteilchen ausgehen, für einfach lächerlich halten. Historisch mögen sie einen Platz haben, aber heute haben sie uns nichts mehr zu sagen.
Die Struktur der Materie ist teilchenhaft, die Materie besteht aus kleinsten Teilchen - und was immer die Wissenschaftler von diesen Teilchen im einzelnen sagen oder behaupten oder vermuten (egal, ob Atom oder Neutron, Higgs oder String, Neutrino oder Quarks usw.) - eine andere Vorstellung als die Teilchen geht nicht. Selbst die Quantenphysiker, die mit unanschaulichen (Aufenthalts-)Wahrscheinlichkeiten, Orbitalen und Ladungswolken herumspielen, haben hinter all dem doch die Vorstellung von der in Teilchen / kleinste Einheiten zerfallenden Materie.

Der Atombegriff als Beschreibung der Struktur der Materie ist so stark in unserem alltäglichen Denken und unserer alltäglichen Vorstellungswelt verankert, dass andere Modelle heutzutage gar nicht mehr gedacht werden können.
Diese anderen Modelle (z. B. die von den Kraftzentren, von den Wirbel-„Atomen“, von Dyaden, Monaden usw.) sind nur noch historisch interessant, für heutige Erkenntnisse und Forschungen sind sie jedoch völlig ungeeignet.
Sind sie das wirklich?


Seitenversion:
erg. 09.05.2017, erste Texte in weiterführenden Seiten
URL:  www.brunhild-krueger.de/gfp/gfp3-struktur/gfp30_struktur.html

 
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Bearbeitungsnotizen:

Verweise hierher aus der → Sachwort-Übersicht
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