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UNSERE SINNE, MEHR ALS FÜNF
LERNEN, MIT ALLEN SINNEN ZU GENIESSEN


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"Sinne" sind hier in dem "Sinn" gemeint, dass wir Menschen von unserer Umwelt und uns selbst etwas wahrnehmen können. Wir können viel mehr Dinge  und Erscheinungen, Gegebenheiten und Prozesse erkennen (also "wahrnehmen"), als uns über die "klassischen fünf Sinne" (riechen, schmecken, tasten, sehen, hören)  erkennbar sind.
Diese Sinne von unseren Trieben und Bedürfnissen zu trennen, ist mitunter sehr schwierig. Deshalb lassen Sie sich nicht verwirren, wenn in der folgenden Liste auch "Triebe" und "Bedürfnisse" auftauchen. Wir haben nur Triebe und Bedürfnisse, die an unsere Sinne gekoppelt sind. Manchmal kann man auch andersherum schließen: wo ein Trieb oder Bedürfnis in uns vorhanden ist, gibt es einen zugehörigen "Sinn" für diese:
als erstes Beispiel nenne ich das Bedürfnis nach Harmonie (den "Harmonietrieb"), das nur entstehen kann, weil wir einen "Sinn für Harmonie" haben.

Leider haben diese Sinne, Triebe, Bedürfnisse auch eine Kehrseite: sie können zur Sucht werden, wenn die "Sehnsucht" nach ihrer Wahrnehmung und Befriedigung sich ins Maßlose steigert.

Aus diesen Sinnen, Trieben und Bedürfnissen erwächst eine weitere Ebene menschlichen Lebens: die Liebe zu diesen Wahrnehmungen und - besonders wichtig - zu deren "Reproduktion", zur Erzeugung von Wiederholungen dieser Wahrnehmungen

Die folgende kleine  Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und völliger Richtigkeit.

1. die „klassischen fünf Sinne“ sehen, hören, riechen, schmecken, tasten (Oberflächen fühlen)
2. der Sinn für Ganzheiten, Einheit, Systembildung und der Ordnungssinn / Funktionalitätssinn
3. der Sinn für Effektivität
4. der Sinn für das Unbekannte, das Geheimnisvolle, ...
5. der Sinn für Zukunft
6. der Sinn für „Aufmerksamkeit“
7. der statische bzw. dynamische Sinn bzw. das "Körpergefühl" (Wahrnehmung von Bewegung,  Gleichgewicht, Fallen usw.)
8. der Trieb nach Individualisierung
9. der metaphysische Trieb
10. der Trieb nach Glückseligkeit
11. der Schönheitssinn
12. der soziale Trieb
13. Spielen als Trieb, Bedürfnis (ggf. als Teil des Zukunftssinns, bzw. des Sinns für das Unbekannte- siehe  auch 4., 5. und 22.)
14. der Bildungstrieb, Erkenntnistrieb
15. Wahrheitstrieb, Wahrheitssinn
16. Drang nach Vervollkommnung
17. Verschwendungssucht
18. Harmoniesinn, Harmonietrieb, Harmoniesucht, Harmoniesehnsucht, Harmoniebedürfnis
19. Hang zum Absonderlichen
20. Theaterleidenschaft
21. Bedürfnis nach Verbundenheit mit einer „höheren Macht“ - „Religionsbedürfnis“
22. Kreativitäs-Trieb, - Verlangen
23. Heiterkeitsbedürfnis, Bedürfnis nach Freude - der Sinn für Heiterkeit und Freude
24. Tätigkeitstrieb (es besteht ein Zusammenhang zwischen 13 , 22 und 24)
25. Schau - Lust, die natürlich aus dem optischen Sinn, der Fähigkeit,
sehen zu können, entsteht,
26. Zerstörungslust, Zerstörungstrieb
27. Liebe zum Buch / Sucht nach dem Buch
28. Bedürfnis nach Luxus und Repräsentation(eng gekoppelt mit Nr. 17)
29. Die Liebe zum, die Sehnsucht nach dem Wunderbaren

Die "Kehrseite" dieser Fähigkeiten zur "sinnlichen Wahrnehmung" ist, dass diese neben der Lust und dem Vergnügen, dass sie erzeugen, oft auch die Quelle von höchstem Schmerz und Leid sein können:
Mozart und Max Planck, die beiden "das absolute Gehör" hatten, wird nachgesagt, dass sie höllisch unter diversen Lauten (zu deutsch: Krach, Lärm, Gekreische, ...) ihrer Umgebung zu leiden hatten.

     
 
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