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31. 10. 2008
Hexe
Weibliches Wissen, Denken und Erkennen
Stationen eines "eigen-willigen" Erkenntnisweges
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Die Physikerin Selbst denken männl. + weibl. Fridolin Die weise Alte Das Klatschweib
2008-04
 
 
Das alte Klatschweib - Lose Gedanken 2008-04
1. Oktober bis 31. Dezember 2008
  1. Finanzkrise und Steuerhinterzieher
- Der Teufelskreis
- Die Abschaffung des Geldes
- Eine weibliche Alternative
- Steuern und die Todesstrafe auf Eigentumsdelikte
- Drei-Klassen-Gesellschaft
- Der kranke Steuerhinterzieher
  2. Autoindustrie und Hartz IV  
  3. Glühbirne und Energiesparlampe und die freie Marktwirtschaft
4. Kultur für Hartz-IV-Leute?
  5. Das hat uns gerade noch gefehlt!  Theo  Waigels Schnapsidee
1. Finanzkrise und Steuerhinterzieher
Der Teufelskreis
Da hat es also die Finanzkrise geschafft, Wort des Jahre 2008 zu werden. Mein Gott, welch ein Preis für diesen Ruhm!
Wenn ich das richtig sehe, sucht man (á la Friedrich Mertz: "Mehr Kapitalismus" - oder hat er gefordert "Mehr Marktwirtschaft"? - ach, ist ja auch egal) die Lösung des Problems, das zur Finanzkrise geführt hat, nämlich die nichtgedeckte Ausreichung von Krediten - sprich Schaffung von "virtuellem" Geld, das in die "reale" Welt eingreift und damit die alten Ware-Geld-Beziehungen unterwandert - in der verstärkten Schaffung von genau diesem: Gegenwärtig wird solches "virtuelles Geld" offenbar in noch viel größerem Umfang als bisher "erzeugt", indem der Staat bei den Banken Kredite aufnimmt, obwohl da gar kein Geld  mehr "vorhanden" ist im Sinne realer Guthaben von Kunden.
 
Die Abschaffung des Geldes
Nun hat zwar ein Politökonom* des vorvorigen Jahrhunderts bereits mit Hilfe exakter wissenschaftlicher Analysen, wissenschaftlich  äußerst beeindruckender Verallgemeinerung seiner Erkenntnisse und daraus abgeleiteten nicht minder wissenschaftlich hieb- und stichfester Trendanalyse und -voraussage prognostiziert, daß eines  Tages das  Geld "abgeschafft" wird. Aber natürlich konnte er nicht ahnen,  auf welchem Weg sich dieser Trend durchsetzen würde.

Man kann es auch so sagen:
Das Geld als "Blut" im Kreislauf der Marktwirtschaft ist in den vergangenen Jahren zunehmend aus dem Wirtschaftsorganismus abgezogen und in künstliche Parallelkreisläufe (Börse, Finanzströme rund um den Globus ohne jegliche parallele wirtschaftliche Aktion, ...) geflossen, mit der Tendenz, sich vermehren zu wollen, also immer mehr "Blut" aus dem  Organismus der Wirtschaft und des Konsums zu entziehen.
Und  nun haben sich die Regierungen also entschieden, das letzte bißchen Blut auch noch in diesen Parallelkreislauf zu stecken.
* ein gewisser Karl Marx
Eine weibliche Alternative
Mit anderen Worten: man muß Formen der Organisierung des Wirtschafts- und Verteilungskreislaufes finden, die ohne Geld auskommen, will man die Wirtschaft dauerhaft beleben.
Hier gibt es übrigens hübsche Ansätze einer sogenannten "weiblichen Ökonomie des Schenkens", die zwar in der heutigen Struktur auch noch nicht ganz ohne Geld auskommen, aber ohne Geld auskommen können. Vorausgesetzt, man schafft andere Strukturen, den Wirtschafts- und Verteilungskreislauf zu organisieren.
Dafür hat es auch schon ein paar Experimente gegeben: von Tauschringen bis Lebensmittelgutscheinen, Suppenküchen und bis hin leistungsunabhängigen Sozial- und Kulturleistungen, die kostenlos verteilt werden.  
Auch die Familie funktioniert nach dem Prinzip der "geldfreien Verteilung des Vorhandenen". Oder müssen Ihre Kinder bezahlen, wenn sie sich an den Tisch setzen?
siehe  auf meiner Website www.heitere-zukunft.de in "Weg + Ziel" die Seite "Ideensuche" - ein Klick auf die Blume führt direkt auf diese Seite
zu www.heitere-zukunft.de, zur Ideensuche
Steuern und die Todesstrafe auf Eigentumsdelikte
Nun haben wir in letzter Zeit viel über die "Unmoral" von Steuerhinterziehern gelesen, auch von Piraten und anderem Gesocks, gegen die sogar die Armee wie gegen ein feindliches Land eingesetzt wird, ist die Rede. Allen diesen Typen gemeinsam ist, daß hier nach Wegen der Umverteilung des Vorhandenen gesucht wird, die ein Zusatzplus in der eigenen Tasche bewirken. Zwischen einem Zumwinkel und einem Piraten vor der somalischen Küste gibt es nur einen Unterschied: Zumwinkel könnte auch überleben, wenn er "moralisch sauber" bliebe, nicht kriminell würde. Die Piraten sind meist Leute, die keine Chance haben, durch ehrliche Arbeit zu überleben.
Auf Piraten wird geschossen, die werden also mit der Todesstrafe (ohne richterliches Urteil) belegt, wenn sie sich an fremdem Eigentum vergreifen. Früher wurde  Dieben meist erst die Hand abgehackt.  Aber Todesstrafe auf Eigentumsdelikte, da haben wir eine lange Tradition in Europa.
Apropos Piraten: Eigentlich fehlt jede gesetzliche Grundlage für den  Einsatz der Soldaten. Die können die Piraten nicht einmal gefangen nehmen, ohne sich strafbar zu machen. Die können die nur "in Notwehr" erschießen.
Drei-Klassen-Gesellschaft
Inzwischen bildet sich in Deutschland heimlich, still und leise eine Drei-Klassen-Gesellschaft heraus:
- die Klasse der Steuerhinterzieher, die meist im oberen     Einkommensbereich angesiedelt ist,
- die Klasse der "gewöhnlichen" Steuerzahler,
- die Klasse der "gemeinen" Nichtsteuerzahler.

Die mehrdeutigen Worte "gewöhnlich" und "gemein" erlauben diverse Wortspiele.
Früher bedeutete "gemein" eigentlich die Zugehörigkeit zu einer sehr alltäglichen, gewöhnlichen Erscheinung:
der "gemeine Bauer" oder der "gemeine Sperling".
Damals hing die Bedeutung noch mit dem "Gemeinwesen" zusammen:  sowohl die Bauern als auch die Spatzen traten massenhaft auf.
 
Der kranke Steuerhinterzieher
In diesem Sinne  könnte man  folgerichtig und ganz allgemein das Wort "gemein" auf Gruppen von Menschen anwenden, die massenhaft auftreten:
Da wäre der "gemeine Steuerhinterzieher" sachlich richtig - in der doppelten Bedeutung des Wortes. Oder klingt "gewöhnlicher Steuerhinterzieher" besser? Immerhin kann man daraus - ebenfalls in schöner Doppeldeutigkeit - ableiten, daß Steuerhinterzieher "Gewohnheitstäter" sind, Steuerhinterziehung also auch zu einer Zwangshandlung werden kann, die - wie jede Suchtkrankheit - nur durch diverse Entzugs-Therapien (Sperre des Umgangs mit Geld vielleicht?) behandelt werden kann:
Also sollte man endlich damit aufhören, Steuerhinterzieher zu kriminalisieren. Man sollte endlich dazu übergehen, solches Verhalten als krankhaft zu behandeln.
 
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2. Hartz-IV-Empfänger und die Autoindustrie  - ein Exempel
 
Hat man nicht schon bei Einführung von Hartz IV gewarnt, daß das auch gesellschaftliche, sprich wirtschaftliche Folgen haben könnte, wenn der gewöhnliche Hartz-IV-Empfänger auf ein Konsumvolumen festgeschrieben wird, das weit unter den elementarsten Bedürfnissen eines Mitteleuropäers liegt? Nein, ein Auto darf der Hartz-IV-Empfänger auch nicht haben. Schließlich würde es ihm da ja viel zu gut gehen: z. B. wenn "er" eine alleinerziehende Mutti von drei Kindern ist, von denen eines morgens in die Sonderschule in der Stadt, das andere zum Musikunterricht gefahren werden will. (Tschuldigung - das war ein theoretisches Beispiel, denn für Musikschulunterricht ist das Hartz-IV-Almosen ja nicht gedacht).
 
 
Und nun stelle man sich mal vor, die Regierung würde statt Konsumgutscheinen und Kindergelderhöhungen, die dem gemeinen (also "gewöhnlichen" im Sinne von "massenhaft auftretenden - s. o. ) Hartz-IV-Betroffenen von der Regelleistung sowieso wieder abgezogen wird, beschließen, daß Hartz-IV-Empfänger zu Weihnachten 3000 Euro erhalten, um sich ein gebrauchtes Auto zu kaufen. Die Leute, die ihr Auto an einen Hartz-IV-Empfänger zum Vorzugspreis verkaufen und ein neues kaufen, erhalten ebenfalls 3000 Euro Zuschuß. Einzige Bedingung: das neue Auto muß in Deutschland produziert worden sein.
Na, da könnte unserer Autoindustrie aber blubbern:
ich schätze, mindestens eine viertel bis eine halbe Million Autos würde dadurch zusätzlich verkauft.
Und noch eine "Nebenwirkung" hätte das: der normale, autoverkaufenwollende Bundesbürger würde in direkten Kontakt mit mindestens einem Hartz-IV-Empfänger treten und dabei sehen,  daß das nicht wirklich alles nur arbeitsscheue junge männliche Suffköppe sind.  Die soziale Kälte könnte damit überbrückt werden, der ziemlich starke "Sozialneid nach unten" würde einen Dämpfer erhalten usw.
Aber ich denke, diese Nebenwirkungen sind gar nicht so erwünscht.
Wenn man allerdings Opel das Geld direkt gibt, dann spart man sich den ganzen Aufwand: den der Geldausgabe, der Kontrolle und natürlich - was das allerbeste daran ist - den der Produktion von Autos gleich mit.
Unterkunft oder Wohnung?
Denn es ist wahrscheinlich besser, wenn der Durchschnittsbürger nicht so viel weiß von den Unterprivilegierten. Eine Freundin  z. B. war erstaunt, als ich sie auf die Terminologie "Unterkunft" für Hartz-IV-Empfänger aufmerksam machte: "Darauf habe ich noch gar nicht geachtet." sagte sie. Ich hatte ihr erzählt, daß ich an einen Bundestagsabgeordneten geschrieben hatte mit der Bitte, darauf zu achten, daß das "Recht auf eine eigene Wohnung" für den Hartz-IV-Empfänger gesetzlich festgeschrieben wird. "Unterkünfte" - das sind nun mal auch Turnhallen, Obdachlosenheime, Arbeitslager, Frauenhäuser, Gefängnisse und andere Gemeinschafts-"Unterkünfte".
 
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3.  Glühbirne und Energiesparlampe und die freie Marktwirtschaft
 
Das Glühbirnenverbot (ich weiß, es heißt "Glühlampen" und die Lampen heißen "Leuchten") ist unverständlich in den Kategorien der freien Marktwirtschaft - oder auch nicht.
Einmal las ich, daß  vor langer Zeit das Tragen von Holzschuhen verboten wurde. Das hatten die Schuster erwirkt, um ihren Umsatz zu steigern. Die armen Leute mußten nun also sehen, wie sie das Geld für die Lederschuhe zusammenbekamen - oder eben barfuß gehen.
Warum werden also Glühlampen verboten? Wenn  die Energiesparlampen wirklich so gut sind, wie man uns einzureden versucht, werden wir  - das Volk - doch sowieso nicht so blöd sein, noch die schlechten Glühlampen zu verwenden.
Wenn man denkt, wir - das Volk - sind zu blöd, den Nutzen der Energiesparlampen zu begreifen und nur aus gedankenloser Gewohnheit noch die Glühlampe, Petroleumlampen, Kerzen und Kienspan verwenden, dann könnte man doch positive Anreize schaffen, indem man z. B. beim Kauf einer Lampe (meint natürlich einer Leuchte) eine Energiesparlampe kostenlos dazu gibt.
Wenn man allerdings sieht, daß wir - das Volk - zu blöd sind, diese gefährlichen Energiesparlampen sorgsam in Sondermüllbehälter zu entsorgen (nur 30 Prozent Rücklauf gibt es da, 70 Prozent landen im normalen Müll und verseuchen den mit dem überaus giftigen Quecksilber), dann sollte man doch irgendeinen Weg finden, erst einmal diese Entsorgung sicherer zu machen. Sollte man meinen.

Wenn man dann noch - so wie es mir vor fast zwei Jahren  passierte - sieht, daß die Energiesparlampe bei mir die Gardinen zum Leuchten bringt, wie es für UV-Licht typisch ist, dann wird man sowieso vorsichtig mit den Energiesparlampen und fragt mal schnell bei der Stiftung Warentest an. Die hat mir dann auch einen Prüfbericht geschickt, in dem ich  neben all den lobenden Worten über Energiesparlamnen eine schöne Information und einen noch schöneren Tipp fand:
 
 
ELEKTROMAGNETISCHE FELDER
Hohe Messwerte

Erstmals haben wir die elektromagnetische Strahlung der Energiesparlampen gemessen.
Eingeschaltete Glühlampen erzeugen elektrische und magnetische Felder, Energiesparlampen zusätzlich hochfrequente Felder. Verursacher ist das Vorschaltgerät im Sparlampensockel.
Problem: Für elektromagnetische Felder von Lampen gibt es bislang keine Grenzwerte oder Normen. Um trotzdem Anhaltspunkte zu bekommen, haben wir die Messungen an den Energiesparlampen nach den schwedischen TCOEmpfehlungen für Computerbildschirme am Arbeitsplatz durchgeführt.
Einschränkung: Die TCO-Norm orientiert sich nur an technisch machbaren Werten, die als Vorsorgemaßnahme am Arbeitsplatz gelten. Ob Risiken für die Gesundheit bestehen, das ist bislang offen. Denn für Feldstärken in dieser Größe ist bisher weder eine Schädlichkeit noch eine Unschädlichkeit nachgewiesen worden.
Ergebnis: Die im Abstand von 30 Zentimetern gemessenen Strahlungswerte liegen alle über dem TCO-Grenzwert für PC-Monitore von 10 Volt pro Meter ... Sie erreichten im Extrem über 60 Volt pro Meter: .... Erst ab 1,50 Meter Abstand unterschritten alle Sparlampen den TCO-Richtwert.
Tipp: Wer große Bedenken hat oder ganz sichergehen will, sollte Energiesparlampen nur in Wand- und Deckenleuchten einschrauben. In Steh-, Schreibtisch- oder Nachttischleuchten sollte er sie nur benutzen, wenn ein größerer Abstand gewahrt bleibt.
aus "Test" 1/2006, S. 71ff
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4. Kultur für Hartz - IV - Leute?
 
Ja, der Ein-Euro-Job ermöglicht mir ungeahnte Spielräume. Neu ist seitdem, daß ich mir wieder eine Tageszeitung leiste. So kann ich denn lesen, daß vom 22. 12. 2008 bis 8. 2. 2009  "Hartz-IV"-Empfänger  "kostenlos die Museen der Staatlichen Kunstsammlung Dresden besichtigen" können.  Für die, die sich das bisher nicht leisten konnten, ist das als "eine besondere Weihnachtsfreude" gedacht.  Ins "Grüne Gewölbe" dürfen sie allerdings nicht, aus - wie es heißt - "organisatorischen Gründen". Na ja, ist ja auch ziemlich riskant, wenn die da all den Schmuck und Reichtum sehen, dann kommen die womöglich auf dumme Gedanken.
Dauerhaft könne man dieses Angebot auch nicht machen, heißt es in der Nachricht.

Nun wird man hoffentlich nicht allzu entsetzt sein, wenn man denn nach dem 8. Februar 2009 sieht, wie wenige von diesen Armen von dem Angebot Gebrauch gemacht haben werden. Die müssen ja erst einmal erfahren, daß es dieses Angebot gibt - und woher, wenn sie sich keine Tageszeitung leisten können?

Ich würde sehr gern dieses Angebot nutzen - hoffentlich verpasse ich  jetzt nicht das Angebot der Deutschen Bahn, kostenlos nach Dresden fahren zu können.
MZ 22. 12. 2008, S. 26
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5. Das hat uns gerade noch gefehlt!
 
Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art - oder ist es schon eine vorgreifende Silvester-Schnapsidee? - hat uns  einer dieser alten Herren beschert, die früher mal was zu sagen hatten in Deutschland:
Ein "Rat der Alten" soll her, zusammengesetzt aus "ehemals führenden Politikern und Staatsmännern". Erstinformationen lassen befürchten, daß es sich um einen reinen Alte-Herren-Club handeln soll - Frauen unerwünscht.
Herrn Waigel ist also nichts dümmeres eingefallen, als für sich und andere um den Verlust ihrer früheren Macht   trauernden alten Herren  wieder mehr Einfluß zu fordern.

Das, was dieser Mann vorhat, ist das genaue Gegenteil von dem, was ich meine mit dem Anliegen, die Weisheit der Alten, vor allem auch der alten Frauen, zu nutzen (siehe in "Meine Schritte").
Waigels Idee privilegiert die "Weisheit" einer speziellen, kleinen Gruppe von Alten - und ignoriert die Weisheit   der vielen alten Menschen.

Gerontokratie  - Herrschaft der Alten heißt so etwas. Das ist schon mal schief gegangen: in der DDR. Glaubt der Herr Waigel wirklich, die jungen Politiker wollen sich von ihm und seinesgleichen "belehren" lassen?
Ich hoffe, sie sind wachsam, die jungen Leute!
Was es bringt, wenn die Alten nicht von der Macht lassen können, weiß die griechische Mythologie  sehr schön zu berichten:
Kronos entmannte/ entmachtete erst seinen Vater Uranos, dann mußte er sich gegen die eigenen Kinder zur Wehr setzen.
Doch Zeus und dessen Mutter (!) tricksten ihn aus und entmachteten ihn.
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