"Theoretisches" Wissen von Frauen im herkömmlichen Sinne ist eigentlich kein üblicher Begriff. Gern wurde und wird Frauen dieses theoretische Verständnis aus männlicher Sicht abgesprochen. Die Naturwissenschaft beispielsweise gilt nach wie vor und immer noch eher als "Männerdomäne".
Meiner Meinung nach liegt eine der Ursachen für diese Auffassung darin, daß
die Erkenntnisebene von Frauen nicht im Begriffs-Schema klassischer Wissenschaftssprache zu beschreiben ist. So ist es z. B. im Rahmen dieser anderen Erkenntnisebene kein Problem,
Wissenschaft und Theologie als Einheit zu denken. So, wie die zwei Seiten einer Medaille zusammengehören, so - und das werde ich hier auch noch aufzeigen - gehören auch diese beiden Bereiche der Erkenntnis zusammen. An einem Beispiel habe ich bereits versucht, anschaulich zu machen, was ich damit meine: siehe in Gedanken-ABC:
Evolution.
Spirituelles Wissen ist wesentlich "mystisches Wissen". Deshalb gibt es hier eine weiterführende Seite "Mystik" und es gibt Hinweise auf interessante Frauen mit interessanten (spirituellen und anderen) Erfahrungen und Arbeiten (Kunstwerken, Büchern usw. ) - siehe unten.
Übrigens ist Mystik nichts "mystisches", wie es umgangssprachlich oft gemeint ist: geheimnisvoll, unklar, irgendwie auch nicht in unser aufgeklärtes Wissenschafts-Zeitalter passend. Mystik ist eine "andere Erkenntnisform" als die rational-wissenschaftliche. Sie ist auch nicht nur Frauen vorbehalten - im Gegenteil: es gab und gibt viele Männer, die ihr Erkenntnis-Potential erkannten bzw. erkennen und es zu nutzen verstehen.
Ausführlicher schreibe ich auf der Seite
Mystik darüber.