Es sind nun fast zehn Jahre vergangen, in denen ich versucht habe, mein Atommodell zur Diskussion zu stellen. Bisher habe ich viel Zeit, Geld und Kraft in dieses Vorhaben investiert - die Reaktionen sind kaum der Rede wert.
Auf den ersten Blick mag es unklug von mir erscheinen, daß ich die Form, in der ich mein Atommodell präsentiere, so "unwissenschaftlich" gewählt habe. Ein "echter" Wissenschaftler wird sich allein von dem Namen für dieses Modell abschrecken lassen.
Doch hier und jetzt sind der richtige Ort und die richtige Zeit, meine Hintergedanken dafür einmal zu benennen:
Wer mit mir über meinen Gedankenansatz diskutieren will, muß in seiner Denkfähigkeit so unvoreingenommen und aufgeschlossen für neue Gedanken sein, daß ihn diese von mir gewählte Form eher anregt als abschreckt. Wer im "alten Stil" denkt, dem signalisiert meine Form: du brauchst hier gar nicht weiter zu lesen - das hier ist eh nichts für dich. Du würdest nur deine Zeit verschwenden.
Diese und die nachgeordneten Seiten geben eine Übersicht über meine Suche nach Kontakten und Gedankenaustausch.
Meine Versuche, mit staatlichen Stellen, wissenschaftlichen Einrichtungen, einzelnen Personen bzw. Zeitschriften und anderen Medien Kontakt aufzunehmen und sie für eine Diskussion über Fridolin zu gewinnen
Der "Arbeitskreis Chancengleichheit" der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, der sich als "Interessenvertretung von Physikerinnen" sieht, erwies sich als völlig ungeeigneter Ansprechpartner
Auf zwei Physikerinnentagungen (2003 und 2007) verschwendete ich meine Zeit und mein Geld - nicht eine einzige Interessentin für mein Modell konnte ich finden.
Die einzige Möglichkeit, mein Modell und andere Gedanken zur Physik zur Diskussion zu stellen, ist das weltweite Netz - auf diese Seite informiere ich über meine Website www.eine-weibliche-physik.de