Mit der Arbeit an meinem Atommodell und der daraus sich ergebenden neuen Sichtweise auf Wissenschaft stieß ich auf immer mehr neue Einsichten, die andere Bereiche der Physik, der Mathematik, der Wissenschaftstheorie und Erkenntnistheorie berührten.
So stand für mich fest, daß ich dafür eine gesonderte Website aufbauen werde. Da ein Antifeminist in einem Mailwechsel meine Arbeiten als "weibliche Physik" bezeichnet hatte, kam ich auf die Idee, dieser Seite diesen Namen zu geben.
So ging
www.eine-weibliche-physik.de ins Netz.
Auf ihr finden sich nicht nur meine physikalischen und erkenntnistheoretischen Ausführungen, die unmittelbar mit "Fridolin" zusammenhängen. So biete ich dort auch an,
wie man das Leben in der Sprache der Physik beschreiben kann, oder warum man einen Spiegel als Hologramm bezeichnen kann. Es geht auch um
Frauen in der Physik und in der Wissenschaft allgemein. Eine Übersicht mit Links zu den einzelnen Themen ist im
Konzept zu finden. Wer sich dafür interessiert, ob es zwischen Männern und Frauen auch in der Physik eine unterschiedliche Herangehensweise geben kann, wird dort einige Ausführungen finden, die in keinem Lehrbuch stehen und auf keiner Physikerinnentagung zur Diskussion gestellt werden - siehe z. B.
die Denkprinzipien "Stein und Wasser" im Thema Wissenschaftstheorie » Erkenntnistheorie.
Die bisherige Resonanz auf die "weibliche Physik" ist spärlich. Einige allgemeine wohlwollende, zustimmende Mails sind inzwischen eingetroffen und haben mich in meiner Arbeit sehr bestärkt. Doch mein eigentliches Anliegen, eine Diskussion bzw. einen "Meinungsstreit" zu inhaltlichen Fragen zu führen, konnte ich bisher noch nicht realisieren.