"AKC" steht für den "Arbeitskreis Chancengleichheit" der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Er versteht sich als Interessenvertreter von Physikerinnen. Meine Interessen vertritt er nicht.
Meine Versuche, im Jahr 2007 persönlich Kontakt mit der Sprecherin des AKC aufzunehmen, verliefen ergebnislos. So hatte ich um Übernahme der Fahrtkosten für die Fahrt zur Physikerinnentagung 2007 gebeten, hatte gehofft, sie würde auf der Physikerinnentagung wenigstens Zeit für ein kurzes Gespräch mit mir haben. Als ich sie endlich gefunden hatte (sie hatte geheiratet, unter dem neuen Namen kannte ich sie nicht) und auf sie zuging, drehte sie sich brüsk um und lief weg.
Ich weiß nicht, wie viele weibliche Mitglieder der AKC bzw. die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) haben, die sich hinstellen und sagen: Hier ist ein neues Atommodell und nun diskutiert mit mir darüber. Gut, ich bin kein Mitglied der DPG, deshalb ist der AKC als Arbeitsgruppe dieser Gesellschaft ja auch nicht verpflichtet, sich für meine Arbeit zu interessieren.
Mehr über diese Kontaktsuche schreibe ich in www.eine-weibliche-physik.de im Thema "Die Physikerinnen" auf der Seite "AKC"
( www.eine-weibliche-physik.de/ ewp1-physikerinnen/ ewp11_akc.html) |