www.brunhild-krueger.de  -  Startseite   »  männl. + weibl. Denken  »  Hexe + Teufel  »  Männerbilder
04. 05. 2008
Hexe
Weibliches Wissen, Denken und Erkennen
Stationen eines "eigen-willigen" Erkenntnisweges
Startseite Einladung Inhalt Neues Namen A - Z
Die Physikerin Selbst denken männl. + weibl. Fridolin Die weise Alte Das Klatschweib
Männerbilder
 
 
 
 
 

Hexe und Teufel? - Männerbilder

Auf dieser Seite  stelle ich  Männer vor - das, was ich selbst erlebte oder was sie mir von sich erzählten, auch kleine Bilder, die mir aus den Medien bekannt wurden:
  1. Kleine Bilder
  2. Der Wettficker
  3. "Männer sind Schweine" - Vater und Tochter und die "primitiven" Männer
  4. Wollen Männer das  Denken der Frauen bestimmen?
  5. Brad Pitt und die Schlittschuhe - was Frauen lieben
  6. Hansi Hinterseer, eine "heile Welt"  und der alte Blut- und Gewalt-Kitsch
siehe auch:
Über die Psyche des Mannes 
Dort geht es u. a. um die Frage: Welches Verhalten des Mannes ist biologisch bedingt? Was wird sozial vestärkt, was wird unterdrückt vom Wesen des Mannes?
auf der Seite:
Männerpsyche
1. kleine Bilder

Mario Barth nennt seine neue CD:
"Männer sind primitiv, aber glücklich!"

Das Selbstbild von Jörg Wontorra
In der Sendung "Kölner Treff" sind am 3. 11. 2006 bzw. in der Wiederholung am 9. 11.  drei Männer  und drei Frauen als Gäste von  Bettina Böttinger im Gespräch - Starcoifeur Udo Walz und Star-Visagist René Koch erzählen von ihrem Dienst an der Schönheit vor allem der Frauen, machen kein Hehl aus ihrer sexuellen Orientierung. Dann kommt Jörg Wontorra, der "Sportjournalist" zu Wort. Bis zu diesem Augenblick war die Sendung sehr informativ und harmonisch. Wontolla beginnt seine Rede mit "als einziger Mann hier in der Runde".  Sein Selbstbild und sein Bild von Männern  scheint wirklich diskussionswert zu sein. Doch die anderen sind nur einen Augenblick geschockt, dann begibt sich das Gespräch wieder in normale Bahnen. Niemand hält es für notwendig oder wert, seine Äußerung zu kommentieren.

Die Leute, denen man nie widerspricht, sind entweder die, welche man am meisten liebt, oder die, welche man am geringsten achtet. (Marie v.Ebner-Eschenbach)
 
Was für ein wunderbarer Mensch - René Koch
René Koch hat für seine "Camouflage" das Bundesverdientskreuz bekommen. Camouflage heißt eigentlich Tarnung und bedeutet hier, Menschen, die z. B. durch Unfälle entstellt waren,  mit  kosmetischen Mitteln zu helfen, daß sie sich wieder wohler fühlen können.
 
  "Der Sachse neigt glücklicherweise nicht zum kriegerischen Helden."
der Komiker Bernd-Lutz Lange
Witze-Abend im mdr am 16. 2. 2008
 
"Gern im Knast?"
So titelte die MZ* eine kleine Information über Männer im englischen Knast. (In Deutschland sind rund 95 Prozent der Häftlinge Männer, nur ca. 5 Prozent sind Frauen, es mag in England ähnlich sein.) In einem Gefängnis in Yorkshire war kein Häftling abgehauen, obwohl es möglich gewesen wäre. Ein Drogenhändler  sei regelmäßig mit einer Leiter in dieses eingebrochen, um seine dortigen Kunden zu versorgen.  Das folgende Zitat aus der MZ spricht für sich:
"Kein Gefangener habe auch nur den Versuch unternommen, die Leiter zur Flucht zu nutzen. Drogen, Handys und Sex seien in britischen Gefängnissen so einfach zu haben, dass es keinen Grund für eine Flucht gebe."
* MZ vom 26. 04. 2008 - weitere Quellenangaben siehe Kürzel "MZ" in Quellen
 
"Bumbs-Bomber nach Bangkok" - so erfahre ich im ersten Teil einer dreiteiligen TV-Sendung "Komisches Deutschland" - nannte man damals in der Bundesrepublik die Flugzeuge, die deutsche Männer zum Ficken nach Thailand flogen.  Ich nehme an, daß auch damals schon kleine Mädchen bevorzugte "Sexualobjekte" waren. Das wird als "komisch" angeboten.
Ich denke, bei allem Verständnis für sexuelle Notstände von Männern, es gibt eine Schamgrenze für  Komik gegenüber bestimmten Themen. 
Von wem war eigentlich dieses Lied, das diese Zustände verkitschte, dieses "Santa Maria", war es Roland Kaiser? Es ging darin um einen Abschied von so einem jungen Mädchen, der dem Deutschen Mann so schwer fiel, nachdem er seine Unschuld verloren hatte und  er nun schwärmt "Ich hielt ihre Jugend in den Händen".
Zum Schluß bleibt es an dem jungen Mädchen, der "Lolita" hängen, die den Mann verführt und ihm keine andere Wahl läßt, als ihr zu "verfallen".
Der starke Mann, der Held, der eiskalte Rächer, der selbstlose Kämpfer...
Mein Angebot, dieses Problem des unbeherrschten Geschlechtstriebes in den Griff zu bekommen, wäre:
Jeder junge Mensch lebt einmal für ein Jahr streng zölibatär - von mir aus in einem Kloster auf Zeit. Für Männer könnte man ja auch die Armeezeit dafür nutzen.
Meine Herren, ich höre Sie schon lachen. Sie denken bestimmt, die hat ja keine Ahnung, wie es bei der Armee zugeht. Nein, habe ich nicht, aber ich habe schlimme Vorstellungen ...
„komisches Deutschland”
1. 12. 2008, bei 3Sat, 20.15 - 21.00 Uhr
2. Der Wettficker
W. war ein guter Freund von mir und hat mir erzählt, daß er einmal ein Wettficken in einem Puff gewonnen hat. Erzähle ich jemandem diese Geschichte, muß der Zuhörer oder die Zuhörerin erst einmal lachen. Das Wort „Wettficken“ wirkt komisch.
W. und ich haben uns ganz offen über sein Sexleben unterhalten. Mit wie vielen Frauen er in seinem über 50jährigen Leben geschlafen hat. Die Zahl ist bei Männern wichtig. Er sagte, es seien 27 gewesen. „Die Prostituierten mitgezählt?“ - frage ich. „Nein, die zählen doch nicht!“ erhalte ich zur Antwort.
Er ist bemüht zu betonen, daß er nicht auf einem Straßenstrich gelandet war, sondern in einem Edelpuff. Der Besitzer des Puffs habe Wert darauf gelegt, daß die Prostituierten eine gewisse Bildung besitzen und die Männer so auch noch geistig unterhalten konnten. Bei diesem „Wettficken“ habe er es „siebenmal geschafft“ sagt er mit großem Stolz.

Das Gespräch war furchtbar, aber ich hatte längst beschlossen, genauer herauszubekommen, wie Männer wirklich denken. Also protestierte ich nicht, warf ihm nicht Rücksichtslosigkeit und Egoismus vor, sondern hörte nur zu.
W. hat mir erlaubt, diese Geschichte zu veröffentlichen.
 
Auch über sein Eheleben erzählt er mir Details, die ich eigentlich gar nicht wissen will: er ist empört, daß die eigene Ehefrau beim Sex so passiv blieb: "Wie ein Brett hat sie dagelegen!" schimpft er, als sie das letzte Mal Sex hatten vor einigen Jahren. Nun hat die Frau einen Liebhaber. Eigentlich hätte alles so weitergehen können wie bisher. Sie versorgt ihn  in den Alltagsdingen, für seine sexuelle Befriedigung geht er in den Puff. Doch die Frau hatte einen Autounfall und so kam alles heraus.
Es ist bereits seine zweite Ehe und auch von der ersten Frau erzählt er schamlos offen: wie er von der Geliebten kam und  welchen Spaß er hatte, "es" dann auch noch mit ihr zu tun.
Ich erfahre noch mehr von ihm: seine sexuelle Erlebnisfähigkeit ist vergleichbar mit jemadem, der ißt, um satt zu werden, aber dem es egal ist, was er ißt, weil er keinen Geschmackssinn hat. Er kann nicht genießen. Er ist  für diese eingeschränkte sexuelle Erlebnisfähigkeit nicht zu beschimpfen sondern zu bedauern! 
 
 
Schließlich erzählt er von seiner Kindheit. Wir kennen uns schon aus dieser Zeit, sind in die gleiche Schule gegangen, waren in der gleichen Sportgruppe, später hat er oft Bücher ausgeliehen in der Bibliothek, die ich betreute. Damals hatte ich Achtung vor ihm und seinem Lerneifer und Wissen: er hatte sich sein Fernstudium mühevoll erkämpft, studierte nach Feierabend, schaffte sein Diplom. Damals hatten wir viele interessante Gespräche.
Nun erfahre ich sein Problem: seine Mutter hat ihn nicht geliebt, zog den jüngeren Bruder vor. Er fühlte sich vernachlässigt, abgelehnt. Dann als junger Mann ging es so weiter: er war  (und ist) nicht attraktiv, kein "Frauentyp", bei dem die Frauen schwach werden: klein, dick, mit Glatze,  hüpft und wackelt mehr als daß er wirklich läuft. Wieso hat er trotzdem "Erfolg" bei Frauen?  Ich sehe es: er bedient in geradezu idealer Weise das "Kindchen-Schema": ich bin so hilflos, beschütze mich! scheint sein ganzer Körper zu rufen.  Langsam und mit wachsendem Erschrecken erkenne ich seine Armseligkeit: Er kann nicht lieben! 
So einfach ist das.
Ja, was machen Mütter, wenn sie ihr Kind nicht lieben können? Man kann sich nicht zur Liebe zwingen, auch Mutterliebe ist kein "Automatismus" und ist erst recht nicht eine Frage des Willens. Wer ist nun "schuld"? Ich glaube, diese  Frage darf man so nicht stellen.   
 
Ich denke, daß es uns Frauen wenig hilft, gegen die sexuellen Gewohnheiten der Männer zu protestieren, sie zu verurteilen oder sie stillschweigend hinzunehmen. Es hilft auch den Männern nicht. Denn sie stecken selbst „in der Klemme“. Ihr individuelles Selbstbild wird am öffentlichen Selbstbild geschult. Wer ein „Mann“ sein will, muß „Leistung“ zeigen, auch auf sexuellem Gebiet. Das „Wettficken“ ist nur eine der konkreten Folge eines Leistungsdruckes, dem die Männer immer weniger gewachsen sind und der immer weniger Sinn hat, der krank ist und krank macht.    Bitte versuchen Sie zu verstehen, warum ich das schreibe: ich mußte fünfzig Jahre alt werden, um zu erkennen, daß die Männer ganz anders "ticken", als ich es angenommen habe. Wir Frauen denken wohl in jungen Jahren, daß Männer ähnlich denken und empfinden wie wir selbst. Dann kommt die große Enttäuschung. Doch wir haben kein Recht, enttäuscht zu sein, weil sie nicht so sind, wie wir sie gern hätten.
Das wichtigste, was meiner Meinung nach  geändert werden muß, ist, daß wir Frauen nicht länger mit diesen Illusionen von Partnerbeziehungen ins Leben gehen. Der Mann ist ein eigenständiges, freies Individuum, niemand hat  das Recht, ihm vorzuschreiben, was er tun und was er lassen soll.  Eine der verlogensten und frauenfeindlichsten Erfindungen ist die Vorstellung von "Treue auf Lebenszeit". 
  
3.  "Männer sind Schweine" - Vater und Tochter und die "primitiven" Männer
Ich hatte mich an ihn gewandt, weil mir jemand gesagt hatte, er könne mir bei meiner Webseite helfen.  Zuerst spielte er mir das Lied vor "Männer sind Schweine" und sagt, daß es wirklich so sei. Dann erzählt er:
Seine Tochter lebt mit einem Mann zusammen, schon seit einigen Jahren. Beide haben studiert, sind also vernünftige und intelligente Menschen. Man sollte annehmen, daß sie ihre Beziehung auch vernünftig und intelligent gestalten können. Doch dann fängt er an, die Beziehung zu verlassen, hat schon eine Geliebte.
Da gibt Dr. S. ihr den Rat,  mit Reizwäsche und halterlosen Strümpfen ihren Partner zu "überreden". Sie glaubt es nicht.  Er beteuert, daß es wirklich klappen wird. Doch dann - sagt Dr. S. - kommt eines Tages ihr Anruf: "Vati, es hat geklappt!" Und dann sagt sie noch: "Sind Männer wirklich so primitiv?" Er - intelligenter Realist, der er ist - sagt: "Ja, wir sind so." Er erzählt mir noch, daß die beiden inzwischen verheiratet sind.
Warum mir die Geschichte so gefiel? Weil die Art und Weise, wie Dr. S. über dieses Thema sprach, mich faszinierte. Es war ein Versuch, etwas zu erklären, was er eigentlich auch nicht erklären kann. Vielleicht bedauerte er, daß Männer so "ticken", aber er war sich bewußt, daß er es nicht ändern kann.
Am schönsten daran fand ich jedoch seinen inneren Konflikt zwischen dem "Mann-Sein" und dem "Vater-Sein": um seiner Tochter zu helfen,  verriet er ihr, wie sie Macht über ihren Mann bekommen kann.
Weil er die Männer so gut kannte, konnte er seiner Tochter helfen, ihren Mann besser zu verstehen.
Dieser Satz ist Quatsch: ich glaube nicht, daß die Tochter ihren Mann verstanden hat. Sie hat nur seine Schwäche für sich ausgenutzt. Es ist zu hoffen, daß auch der Mann zufrieden ist mit der Entwicklung...
Ich gebe mein Ehrenwort:
Diese nebenstehende Geschichte  ist nicht erfunden, ein sehr netter, intelligenter und charmanter älterer Herr  hat sie mir im Dezember 2005 erzählt. Sie paßt so wunderbar in mein Thema, daß ich sie hier einfach aufnehmen mußte.
 
Wir mögen als Frauen uns beklagen, daß die Männer uns nicht verstehen. Doch diese Geschichte hat mir gezeigt, daß wir die Männer "nüchterner" sehen sollten, endlich auch verstehen sollten, wie sie denken und fühlen.
Es nützt gar nichts, enttäuscht zu sein, wenn sie sich anders verhalten als wir erwarten.  Sie können eben nicht anders.
Eines tröstet mich trotzdem: es gibt auch die anderen: die treuen, die braven, die zuverlässigen. Dochgefallen uns die gezähmten Männer wirklich besser?
siehe auch Psyche des Mannes
  
4. Wollen Männer das Denken der Frauen bestimmen?
Natürlich tun sie das. Es ist nur das Problem, daß sie sich dessen selbst gar nicht bewußt sind.
Der ehemalige Vorsitzende des Heimatvereins Wittenberg, B. R., sagte zu mir:
"Frau Krüger, das denken Sie falsch!"
Damit sagt er doch wohl: "Ich denke richtig und ich bin schlau. Also weiß ich auch, wenn andere eine andere Meinung haben als ich, dann denken sie nicht richtig. Damit erübrigt sich jede Diskussion."

Ein anderer Mann belehrte mich:
"Frau Krüger, Sie sollen nicht denken, sondern fragen."
 
Ich zitiere hier noch einmal den Satz des Philosophen, des "Doc" aus der Seite "Selbst denken":
"Frau Krüger, Sie dürfen sich erst Gedanken zu diesem Thema machen, wenn Sie wissen, was die alten Griechen dazu gesagt haben."
 
 
Einen habe ich gefunden, der hat es erkannt, diese psychische Konstituierung des Mannes: ein ziemlich zynischer Schriftsteller - John Updike. Er schreibt über seine Romafigur, den Theologieprofessor Roger Lambert sehr "autobiographisch" - er seziert dessen Denken und Fühlen bis ins kleinste. So muß er selbst denken, sonst könnte er es nicht so gut beschreiben:
Ein Gedanken des Professors  liest sich beispielsweise so (Edna ist seine Schwester, er betrachtet deren Tochter, seine Nichte):
"... der schnutige Mundfleck zog sich zusammen, die Haut unter dem runden kleinen Kinn spannte sich aufs entzückendste, wie einst, in der Kindheit, bei Edna, wenn ich ihr vorschreiben wollte, wie sie zu denken hätte."

Warum müssen Männer und kleine Jungen eigentlich so etwas tun? Und - könnten sie es sich von allein   (so  von Mann zu Mann) abgewöhnen?  Halten sie es überhaupt für notwendig, sich diese  Behandlung von Frauen abzugewöhnen?
Diese Frage spielt auf einem noch ganz anderen Gebiet eine große Rolle: in der Wissenschaft und ihrem "Objektivitätsanspruch". Ich mußte erkennen, daß auch in der  Wissenschaft   den Frauen ihr  weibliches Denken ausgetrieben wird und sie voll auf männliches Denken geprägt werden - Wissenschaft als "Denkvorschrift".
Updike:
siehe
Quellen
S. 80

5. Brad Pitt und die Schlittschuhe
Oder: Was Frauen lieben
"Sieben Jahre im Tibet" - ein Film nach authentischen Ereignissen um den österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer (dargestellt von Brad Pitt), der im Tibet in die Wirren des 2. Weltkriege geriet und zum Freund des Dalai Lama  wurde - hat eine hübsche Szene:
Heinrich und sein Freund Peter buhlen um die Gunst einer jungen Tibeterin: Heinrich, indem er zeigt, wie toll er Schlittschuh laufen kann, Peter, indem er der jungen Frau hilft, Schlittschuh laufen zu lernen.  Wer gewinnt wohl das Herz der Schönen?
siehe auch "lose Gedanken" 2007-02 - Ein Mann, wie viele Frauen ihn  sich wünschen - Knuts "Mama"
  
6.  Hansi Hinterseer, eine "heile Welt"  und der alte Blut- und Gewalt-Kitsch
Im Interview mit Hansi Hinterseer zitiert die "Super-Illu" die "Süddeutsche Zeitung":
"Er ist der Seelsorger von Millionen Spitzendecken-Häklerinnen und singender Regent einer Welt, in der immer die Sonne lacht."
Das ist der eigentlich wichtige Satz an dem Interview: die frauenfeindliche Sichtweise der Süddeutschen Zeitung: Interessen der Frauen werden zynisch abqualifiziert und lächerlich gemacht. Und es ist wunderbar, welche Antwort "der Hansi" darauf gibt, die Hervorhebung im Text ist von mir:
"Aber ich muss jetzt mal was zu diesem "Heile-Welt-Klischee" sagen. Das wird immer wieder hervorgebracht. Natürlich gibt es keine heile Welt. Aber soll ich deshalb von Mord und Totschlag singen. Ich mache mit meiner Musik den Menschen eine kleine Freude, singe von schönen Dingen, mit eingängigen Melodien. Was soll daran falsch sein?! Wenn ich von schönen Bergen singe - guck dich doch um - die SIND SCHÖN!"
"Super-Illu" Nr. 38 vom 13. 09. 2007, S. 13


Wo einer sich rechtfertigen muß, weil er  die Schönheit besingt, da muß die Welt wirklich sehr kaputt sein!
  Was das mit Männerbildern zu tun hat? Na, da ist mal wieder einer, der sich schon von diesem Blut- und Gewalt-Kitsch freigemacht hat!  
nach oben
www.brunhild-krueger.de / Männl.-weibl. / Hexe + Teufel  / Männerbilder Impressum