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31. 12. 2008
Hexe
Weibliches Wissen, Denken und Erkennen
Stationen eines "eigen-willigen" Erkenntnisweges
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Die Physikerin Selbst denken männl. + weibl. Fridolin Die weise Alte Das Klatschweib
Persönliches
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  1. Warum ich die Farbe lila für diese Website gewählt habe
  2. Ein Dankeschön an alle, die mir bisher geholfen haben
  3. Eine große Bitte

Biographischen Angaben  sind ausführlich im Thema "Die Physikerin"  zu finden.
Veröffentlichungen von mir gibt es nur in Form meiner Webseiten, die im "Konzept" vorgestellt werden.
1. Warum ich die Farbe lila für diese Website als Basisfarbe gewählt habe
 
"Lila - der letzte Versuch"
heißt es im Volksmund.  Dann war da noch irgendwann die aus dem Westen ankommende lila Feministinnen-Farbe. Warum diese Farbe von ihnen gewählt wurde, weiß ich nicht. Vielleicht hat es mit dem folgenden zu tun:

Daß Lila die Vermischung von Blau und Rot  ist,
  ist allgemein bekannt.  Doch aus der symbolischen Bedeutung der Farbe "blau" für "männlich" und der Farbe "rot" für "weiblich"  wird auf einmal anschaulich, daß lila als Symbol für die Verbindung,
die Einheit des männlichen und weiblichen Prinzips  angesehen werden kann.

Diese Farbmischung hat noch einen anderen Aspekt: Die "Weltformel" besagt, daß "zwei zu eins zu machen" sei - und das geschieht hier ebenfalls:
Mehr über
die "Weltformel"
siehe
www.eine-weibliche-
physik.de »
Mathematik - klick hier:
zur WEB-Seite www.eine-weibliche-physik.de, zur WELTFORMEL
Farbübergang von blau zu rot über lila
 
Nun geht es mir mit dieser Seite ja nicht nur darum, den Entdeckungsweg von meinem "männlichen" zum "weiblichen" Denken aufzuzeichnen. Mein wichtigeres Anliegen ist es, die Einheit beider Denkprinzipien, ihr Wechselspiel, ihre gegenseitige Bedingtheit, Ergänzung und Bereicherung zu zeigen.

Natürlich habe ich nach einem Symbol gesucht, das zu veranschaulichen. Lila bot sich hierfür   in höchstem Grade an.
Vielleicht kann ich der armen Farbe lila damit auch ein wenig ihren "Feministinnen-Touch" nehmen ...
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2. Ein Dankeschön an alle, die mir bisher geholfen haben
 

Es gibt ein paar Freunde, die mich in den vergangenen Jahren moralisch unterstützt haben und mir immer wieder versicherten, daß meine Arbeit wichtig und richtig sei. Inzwischen kann ich immer besser überblicken, wie wichtig ihre Hilfe  war.  Einige halfen mir auch finanziell, so weit es in ihren Möglichkeiten stand. Sehr wichtig waren die Gespräche und die Anregungen, die ich von ihnen erhalten habe. Mit riesiger Geduld ertrugen sie, wenn ich oft nichts anderes mehr im Kopf hatte als diese Arbeit  und nur noch von "Fridolin" erzählte. ...

An erster Stelle möchte ich meine Freundin Gisela Samland nennen. Sie hat manches Mal mehr an den Sinn meiner  Arbeit geglaubt als ich selbst, mir immer wieder Mut und Hoffnung gemacht, meine Arbeiten könnten sich eines Tages doch  als  nützlich erweisen. Obwohl sie selbst  arbeitslos ist und jeden Euro zweimal umdrehen muß, ehe sie ihn ausgibt, hat sie mir oft  finanziell beigestanden. Ich danke Dir von ganzem Herzen, liebe Gisela.

Eine sehr große Hilfe war  und ist mir meine Tochter Jana . Als es im Dezember 2005 darum ging, meine Arbeiten ins Netz zu stellen, mein alter Computer dem aber nicht gewachsen war, hat sie mir zum Beispiel einen Laptop geschenkt. Danke, Töchterchen. DDLM.

An dieser Stelle sei auch mein  inzwischen verstorbener Vater Kurt Nitsche genannt. Nicht nur, daß er mich als Kind neugierig gemacht hatte mit seinem Versuch, ein Perpetuum mobile bauen zu wollen,  er hat mir oft Mut gemacht, wenn es schien, als hätten sich die Umstände gegen mich verschworen. Außerdem hat er mich finanziell unterstützt. Diese Hilfe ermöglichte  es mir z. B. im Jahr 2003 zum Kongreß "Frauen in Naturwissenschaft und Technik" und zur Physikerinnentagung fahren  zu können. Danke, Großväterchen.

 Zwei Helfer, die anonym bleiben wollen, gaben mir im Dezember mit ihrem Zuspruch und ihrer finanziellen Starthilfe (dem "Zündfunken") die Möglichkeit, diese Webseite ins Netz zu stellen.  Ohne sie hätte ich  wohl immer noch allein im stillen Kämmerlein  gearbeitet.  Ich danke Euch beiden sehr  dafür!

Da war auch noch Fredo H., ein eigenwiliger Geist und zwiespältiger Mann. Vielen Frauen hat er das Herz gebrochen. Doch er war kein "schlechter Kerl". Ich denke, vieles geschah aus Unwissenheit und Hilflosigkeit. Wir beide waren mehr als 25 Jahre Jahre lang gute Freude. Einmal sagte er zu mir: "Brunhild, du bist meine einzige Freundin, mit der ich nicht geschlafen habe." Das machte unsere Beziehung sehr frei und großzügig. Von ihm habe ich sehr viel lernen können darüber, wie Männer denken und fühlen. Er ist inzwischen einsam und verlassen gestorben. Oft haben wir  über spannende Fragen, gelegentlich auch über meine Arbeiten diskutiert. Auch er machte mir Mut und half mir  ab und zu finanziell.

Ganz besondere Anregungen hat mir ein weiterer guter Freund gegeben, den ich seit Mitte der 90er Jahre kenne: Heinz Lensch. Auch mit ihm erlebte ich, daß eine Freundschaft zwischen Mann und Frau sehr gut möglich ist.  Mit seiner Hilfe habe ich gelernt, auf vieles zu achten, was die Fähigkeiten des Denkens und Erkennens selbst betrifft. Sein Wissen und seine  Anregungen erwiesen sich als von unvorstellbarer Wichtigkeit dafür, zu erkennen, WIE ich erkenne. Darüber hinaus hat er mich jahrelang kostenlos in Sachen Computer beraten.  Als ich dann Anfang des Jahres 2006, da mir FrontPage nicht zusagte, einen geeigneten Editor suchte, machte er mich auf Dreamweaver 8 aufmerksam. Das war meine Rettung. Danke auch Dir, Heinz!

Durch die Unterstützung von "Jim", einem wildfremden Menschen, der auf meine Webseiten aufmerksam geworden war, konnte ich im Jahr 2007 zur Physikerinnentagung fahren und dort meine Seite www.eine-weibliche-physik.de vorstellen.

Es gibt noch einige weitere Freunde und Bekannte, die meine Gedanken und Ideen gut finden. Sie bedauerten oft, mir nicht helfen zu können, weil sie davon nichts verstehen. Trotzdem tat es gut, ihre aufmunternden Worte zu hören.

Die erste Physikerin, die meine Arbeiten positiv bewertete und mir Zuspruch gab, meine Arbeiten fortzusetzen, war im Jahr 2004 Petra B., eine ehemalige Studienkollegin aus Dresden. Danke auch Dir, liebe Petra.

 
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3. Eine große Bitte
 
Viele  der geplanten Texte  konnte ich noch nicht  bis zur Veröffentlichungsreife bearbeiten. Das ist nicht  unbedingt befriedigend. Ein paar Freunde gaben mir den Rat, die Webseite erst zu veröffentlichen, wenn sie "fertig" sei.  Das   würde noch Jahre dauern. Deshalb mußte ich diesen Weg gehen, erst einige Texte zu veröffentlichen und dann nach und nach die anderen fertigzustellen.

Bitte haben Sie Verständnis für diese "Zwickmühle".  Es würde mich sehr freuen, wenn Sie neugierig geworden sind auch auf die noch zu erwartenden Texte und wenn Sie in einigen Monaten wieder mal vorbeischauen. Wenn Sie Fehler gefunden haben oder wenn Ihnen beim Lesen Gedanken gekommen sind, die  ich Ihrer Meinung nach berücksichtigen muß, dann schreiben Sie mir doch bitte.

Ich danke Ihnen im Voraus für Ihr Verständnis und für Ihre Unterstützung
                                                                               Ihre Brunhild Krüger
 
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